|
Nicht zwingend notwendig ist es, sich mit „HTML“, der Programmiersprache, mit der Internetseiten erstellt werden, zu beschäftigen, da es auch viele (mehr oder weniger) gute Tools gibt, mit denen man ohne Vorkenntnisse anfangen kann, eine Seite zu „basteln“. Zu nennen ist hierbei das sicher bekannteste Tool, der Microsoft Frontpage Editor und der aus dem Netscape Composer entstandene „Nvu“ (http://www.nvu-composer.de/). Sie können sogar mit den üblichen Office Anwendungen von Microsoft oder OpenOffice eine Seite erstellen und dann im HTML Format abspeichern und online stellen. Zu empfehlen ist das allerdings nur bedingt, da es doch einen alles andere als professionellen Eindruck macht, sich so zu präsentieren. Denn man muss kein Profi sein oder einen erlesen Geschmack haben, um eine gute von einer schlecht gemachten Webseite unterscheiden zu können. Diesen Tools sind nun einmal Grenzen gesetzt! Ich kann Sie jedenfalls nur dazu ermutigen, sich mit HTML näher auseinander zu setzen – es zahlt sich in jedem Falle aus und es ist einfacher als Sie vielleicht denken! Darüber hinaus ist es auch für einige Aufgaben, die evtl. auf Sie zu kommen werden, wie z.B. das Einbinden eines Counters oder des Scripts Ihres Werbepartners, notwendig, wenigstens einige Grundkenntnisse über HTML zu haben.
Es gibt gute Seiten im Internet, die sich ausgiebig mit diesem Thema befassen. Sehr zu empfehlen ist http://www.selfhtml.org/ von Stefan Münz. Dort erhalten Sie nicht nur eine komplette Erklärung wie HTML funktioniert, sondern es wird auch auf andere Techniken und Scriptsprachen wie JavaScript oder XML eingegangen. Außerdem gibt es dort alle wichtigen Links zu weiterführenden Programmiersprachen wie PHP und Perl.
|